Neues zum Stand der Dinge

In den letzten Wochen ist bei uns die aktive Öffentlichkeitsarbeit ein wenig zu kurz gekommen. Dieser Umstand brachte es mit sich, dass unsere Standpunkte in der Presse nur unzureichend dargestellt wurden. Bevor der Stadtrat nun Urlaub macht und das Sommerloch die Erinnerungen verschwimmen lässt, möchten wir mit unserem aktuellen Reader nochmal den Stand der Dinge zusammenfassen und unsere Standpunkte erläutern.

Die vier enthaltenen Beiträge geben einen Überblick der Verhandlungen um das Experimentelle Karree, analysieren und kritisieren die Argumente, die von GGG und Stadtverwaltung gegen das Projekt ins Feld geführt werden und beschäftigen sich mit der Rolle dieser Institutionen im Stadtentwicklungsprozess. Schließlich werben sie für Unterstützung und fordern die Umsetzung des Experimentellen Karrees.

Vorwort

Chemnitz zwischen Ansprüchen und Widersprüchen

Taktieren und Konstruieren – Zum gegenwärtigen Stand der Verhandlungen um das Experimentelle Karree

Zur Analyse der städtischen Struktur

Standpunkte


5 Antworten auf “Neues zum Stand der Dinge”


  1. 1 Ich 12. Juni 2009 um 9:54 Uhr

    Als ich im Zentralorgan der SED-Bezirksleitung Freie Presse gelesen habe das die ganze Idee von Anfang an zum scheitern verurteilt war und die GGG bis jetzt „vergessen hat“ das zu erwähnen ist mir ganz schlecht geworden, soviel kann ich gar nicht essen wie ich kotzen möchte. Gibt es schon eine Antwort auf diesen Schlag ins Gesicht seitens der Stadt?

    Was mir auch nicht ganz klar ist, ist die Tatsache das die Freie Presse schreibt eine vertragliche Verpflichtung zur Sanierung hätte seit 2005 bestanden, im Reader (taktieren und konstruieren) aber angedeutet wird das ein Übereinkommen über eine Sanierung erst später quasi als Reaktion auf das ExKa getroffen wurde. Das dürfte der GGG ja ganz gelegen kommen das jetzt doch noch ein schriftlicher Belegt dafür gefunden wurde.

  2. 2 Ricardo Frühstück 13. Juni 2009 um 13:47 Uhr

    „soviel kann ich gar nicht essen wie ich kotzen möchte.“

    Danke das hat mir den Tag versüsst. Ich lese mich gerade erst in eure Cronik rein. Ein Experiementelles Karee würde sicherlich den jungen Leuten die in Chemnitz leben entgegen kommen, jedoch ist die Jugend in Chemnitz nicht die treibende Kraft. Wie die Stadt schon durchblicken lassen hat, versucht sie mehr und mehr den jungen (alternativen) Leuten den Saft abzudrehen. Beschränkungen hier Beschränkungen da. Siehe Verbote an der Zentralhaltestelle…

    Letztlich kommt es doch darauf an, was die GGG mit der Reitbahnstraße 84 und dem Karee vor hat. Wenn man Mieter -so wie Ihr es seid- ist, kann man doch nur bedingt seine Umgebung mitgestalten. Also läuft es doch dann am Ende darauf hinaus, das ihr der GGG entgegen kommt.

    Mich nervt an euren illustren Gesellschaft nur 1 Ding. Das ihr es noch immer nicht wirklich geschafft habt OEFFNUNGSZEITEN an eure Türe zu Kleistern. (zumindest hab ich keine gesehen als ich das letzte mal bei euch vorbeigewatschelt bin als ich vom einkaufen wieder kam. :D Ich hab keinen Bock auf verdacht bei euch vorbeizugehen…klar ihr habt das endzeitmagazin. klar ihr habt die internetseite…aber viele haben beides nicht. Und sind auf Oeffnungszeiten angewiesen…

  3. 3 Ricardo Frühstück 13. Juni 2009 um 13:50 Uhr

    Sorry für die OFF-Topic….:-?

  4. 4 lenin 07. August 2009 um 18:36 Uhr

    POTEMKIN IST TOD

  5. 5 lenin 07. August 2009 um 18:38 Uhr

    EURE ARMUT KOTZT MICH ASN

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