Hello, my name is stay rebel! Hinter den Kulissen des Festivals

Café K. | 19.5. | ab 15:00 |

Das stayRebel Festival fand bereits 2007 und 2008 statt und konnte mit einer Mischung aus Bildung und Unterhaltung jeweils über 800 Menschen begeistern. So wurden bekannte Bands eingeladen, engagierte KünstlerInnen sowie Initiativen, welche sich kritisch und emanzipatorisch betätigen. Zur inhaltlichen Gestaltung wurden gesellschaftskritische Veranstaltungen angeboten sowie Projekte vorgestellt und diskutiert.

Es ist keine leichte Aufgabe, Menschen zum selber denken und selber handeln zu motivieren, welche sich die OrganisatorInnen gestellt haben. Aber wie organisiert mensch ein Festival? Was ist die konkrete Intention, was gibt es für Probleme und welche Perspektiven bilden solche Projekte? Vier Tage vor der dritten Auflage des beliebten Chemnitzer Festivals stellen sich die Organisator- und HelferInnen den Fragen der Gäste.

So wird das Festival vorgestellt sowie Probleme, Perspektiven und Ziele aufgezeigt. Anschließend wird gemeinsam mit dem Publikum diskutiert werden. Die Transparenz der Organisation eines Festivals kann und soll Menschen ermutigen sich bei der nächsten Festivalplanung zu beteiligen und einen Dialog zwischen den MacherInnen und den BesucherInnen ermöglichen.

stay rebel! Festival am 23.05. im Park der OdF //
weiter Informationen unter aak.blogsport.de


2 Antworten auf “Hello, my name is stay rebel! Hinter den Kulissen des Festivals”


  1. 1 Rebafriends 17. Mai 2009 um 12:16 Uhr

    Betreff: Zukunft Reitbahnstraße

    Hi,

    könntet ihr vielleicht mal etwas mehr Transparenz in die Vorgänge rund um die Auseinandersetzung mit der GGG bringen, die gerade ablaufen?

    Irgendwie hört mensch nur Gerüchte, dass die Reba nicht mehr dort fortbestehen wird, wo sie gerade ist.

    Warum ist mensch nicht mit Protesten und Pressemitteilungen an die Öffentlichkeit getreten und hat Kommunalpolitiker angesprochen?

    Gerade jetzt im Kommunalwahlkampf wäre der Moment doch günstig, einen offenen Brief an SPD, Linke und Grüne zu schreiben, was sie zu unternehmen gedenken.

    Letzte Woche gab es einen kritischen Bericht bei Monitor zur GGG. Auch an diesen könnte man anknüpfen.
    http://www.wdr.de/tv/monitor//sendungen/2009/0514/chemnitz.php5

    Auch ne Demo wäre nicht verkehrt.

    Wir können nicht verstehen, dass die ganzen Entwicklungen nicht öffentlich gemacht und zum Beispiel hier oder bei Indymedia, etc. thematisiert werden.

    Durch interne Absprachen mit der GGG scheint ja nichts wirklich Gutes herauszukommen.

    Bevorstehende Wahlen und mediale Aufmerksamkeit: Die Situation wäre günstig, jetzt etwas zu unternehmen.

    Also, let’s rock a bit more!

    die heimlichen rebafriends

  2. 2 naklar 18. Mai 2009 um 19:53 Uhr

    halli hallo,

    an einem text, der die geschehnisse in letzter zeit zusammenfasst und kommentiert, wird gerade gearbeitet. also bitte noch geduld. derweil kann man ja auf http://exka.org schauen. dort gibt es eine pressemitteilung.

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