Info für unsere Gäste

Zum Beginn dieses Projektes hatten wir den Anspruch diese Räume relativ frei von Einschränkungen zu halten. Die Erfahrungen der letzten anderthalb Jahre haben aber immer wieder schwierige Diskussionen erfordert. Es wurde versucht Ansatzpunkte für Veränderungen zu schaffen. Spürbar positive Effekte blieben jedoch aus.

In Folge der Ereignisse an den vergangenen Vokü-Donnerstagen haben die meisten Bewohner_innen leider die bittere Erfahrung machen müssen, dass das Agressionspotential in der ReBa gestiegen ist und dass exzessiver Alkoholkonsum sowohl zerstörerische Folgen für die eigene Person als auch für deren Umwelt hat:

– Menschen werden bepöbelt/ bedroht/ angegriffen, z.B. mit Bierflaschen beworfen.

– Menschen bewerfen andere mit Tischen oder Stühlen. Dabei kommen Personen zu Schaden und unser Inventar wird zerstört.

– Untragbare Geräuschpegel reißen nicht nur uns, sondern auch unsere Nachbar_innen aus dem Schlaf und bescheren uns des Öfteren Polizeibesuche.

– Scheiben gehen regelmäßig zu Bruch. Außerdem sprang am 19.02.09 ein Mensch unkoordiniert durch eine Schaufensterscheibe und verletzte sich dabei. Das ist nicht nur sehr gefährlich sondern auch enorm teuer und hat das Fass zum Überlaufen gebracht.

– Am Folgetag sind Leute vom Projekt stundenlang damit beschäftigt den ekelhaften Siff zu entfernen und die entstandenen Schäden zu beheben.

– All diese stumpfsinnigen Aktionen ruinieren außerdem die Außenwirkung des Projektes.

Das alles nervt einfach extrem, stimmt uns zunehmend unzufrieden und mindert unsere Lebensqualität. Die Bewohner_innen dieses Projektes sind es leid immer wieder die Konsequenzen für projektgefährdendes wenn nicht gar projektfeindliches Verhalten ausbaden zu müssen. Sie tragen die Verantwortung für diese Räume und alles was darin und drumherum passiert. Deshalb ist es nicht nur nett sondern auch wünschenswert, wenn Menschen, die diese Räume nutzen, sich ebenso verantwortungsvoll verhalten.
Wir denken, dass verantwortungsloses und projektgefährdendes Verhalten in großem Maße mit exzessivem Alkoholkonsum zusammenhängt. Deshalb sehen wir ein zeitweises Alkoholverbot als Chance das Geschehen in der ReBa für die Menschen, die dorthin kommen um sich wohl zufühlen, angenehmer zu gestalten. Weiterhin sehen wir es derzeitig als einzige real umsetzbare Möglichkeit das Projekt vor weiteren Personen- und Sachschäden zu schützen. Davon hängt auch das weitere Bestehen der Reitbahnstraße 84 ab. An dieser Stelle ist es sinnvoll sich zu fragen in wie fern jedem/r persönlich etwas daran liegt.
Mit diesen Hintergründen wird deutlich, dass von unserer Seite keine böse Absicht hinter dem Alkoholverbot steht. Es ist vielmehr der Ausdruck einer gewissen Form von Demotiviertheit und Verzweiflung. Viele von uns haben Bauchschmerzen mit dieser Entscheidung. Grundlegend wünschen wir uns andere Lösungsansätze. Weil die ReBa nach wie vor ein offenes Projekt sein soll, möchten wir unsere Gäste gern in diesen Entstehungsprozess einbinden.

Deshalb laden wir alle interessierten Menschen am Donnerstag, den 12. März 2009 ab 18:00 Uhr in die Reitbahnstraße 84 zu einer offenen Diskussion zu diesem Thema ein.
Bis dahin bitten wir darum das Alkoholverbot an den Vokü-Donnerstagen einzuhalten, das heißt auch keine alkoholischen Getränke mitzubringen.

Natürlich werfen solche Ereignisse auch grundsätzliche Fragen über die Bedeutung von Alkohol für Individuum und Gesellschaft auf. Eine breite Auseinandersetzung mit dieser Problematik ist daher äußerst wünschenswert. Sowohl der 12. März als unser Blog bieten Raum dafür.


25 Antworten auf “Info für unsere Gäste”


  1. 1 schütten 24. Februar 2009 um 15:32 Uhr

    „Bedeutung von Alkohol für Individuum und Gesellschaft“… ich denke, dazu hatte ich erst kürzlich was geschrieben…

  2. 2 lust auf ein buch 24. Februar 2009 um 16:36 Uhr

    glückwunsch zu dieser sehr richtigen maßnahme, denn „wo bleibt da [vgl. barbarische zustände] die lebensqualität? wo bleibt sie? wo bleibt sie?“
    [vgl.die zimmermänner – wo bleibt da die lebensqualität, 1982, zickzack]

  3. 3 question 24. Februar 2009 um 20:12 Uhr

    die probleme der letzten zeit können m.E. nicht allein auf den konsum von alkohol per sé zurückzuführen sein. schließlich gibt es auch genug gäste, die alkohol in irgendeiner form trinken und trotzdem nicht unangenehm auffallen(sind trotz allem noch in der mehrzahl). mitgebrachte alkoholika, insbesondere hochprozentige sollten aber zukünftig wohl eher draußen bleiben, da sonst jegliche kontrolle von vornherein entfällt.

    den restlichen gedanken des obigen textes zu lebens/arbeitsqualität und außenwirkung kann ich durchaus zustimmen, allerdings befürchte ich, dass gerade die „schwarzen Schafe“ diesen niemals lesen, geschweige denn verstehen werden bzw. wollen…

  4. 4 9live 25. Februar 2009 um 3:09 Uhr

    :-?

    ich kann „wo bleibt da die lebensqualität“ zustimmen und geil ablachen.

  5. 5 karsten 25. Februar 2009 um 11:12 Uhr

    Guten tag,

    seltsam finde ich das von euch auferlegte alkoholverbot. meiner Meinung nach sollte es sich nur auf den Donnerstag beziehen, da potientelles klientel, wie z.B. ich dann einfach nicht mehr hingehen würden.
    Meine Idee: nicht aklohol schlecht machen, sondern gutes Benehmen im Alkoholrausch positiv hervorheben.
    eventuell mit coolen sprüchen, oder Logos….Plakate ins Cafe, Buttons an Stammpersonal…..
    und schon kann jeder zachi überzeugt werden: „alle finden dich scheiße guck mal…also coolbleiben oder frische Luft“ Zusammengehörigkeitsgefühl = gut fürs Selbstverständnis und die Voküstammdudes, die rotten sich schon zusammen und kämpfen dafür ihr Feierabendbier zum Abendbrot zu erhalten….
    also positiv formulieren um sich von negativem abzugrenzen, schließlich existierten an stelle von verboten einmal ideale…

    grüsse

  6. 6 flexo 25. Februar 2009 um 14:25 Uhr

    hm, seltsam was in den „freiräumen“ so vor sich geht. aber wenn man genau so viele regeln und beschränkungen wie draußen einführt oder noch darüber hinausgeht, dann klappt das schon:d

  7. 7 buzzie der seitenstrazzenschreck 25. Februar 2009 um 18:50 Uhr

    @flexo: du würdest auch nen comment unter der kategorie „alle dummen mal bitte hier melden“ posten….weißte was?! wer nur dünnes zu erzählen hat – einfach mal die fresse halten und bitte erstmal mitdenken, soweit ich weiß hast du abitur. merkt nur kein mensch was davon….anscheinend kannst du nicht einmal die obige info richtig verstehen….sonst würdest du begreifen aus welchen gründen die ebenso oben erwähnten Konsequenzen zeitweise gezogen worden sind.
    und hier nochmal für solche, die es gar nicht kapieren: „Mit diesen Hintergründen wird deutlich, dass von unserer Seite keine böse Absicht hinter dem Alkoholverbot steht. Es ist vielmehr der Ausdruck einer gewissen Form von Demotiviertheit und Verzweiflung. Viele von uns haben Bauchschmerzen mit dieser Entscheidung. Grundlegend wünschen wir uns andere Lösungsansätze.“

  8. 8 Matze 26. Februar 2009 um 0:33 Uhr

    Naja, prinzipiell kann ich eure Entscheidung das nachvollziehen, aber nur als Notbremse und nicht Lösung. Und ich glaub auch, dass euch das nicht leicht gefallen ist. Aber meiner Meinung nach muss da dringend eine andere Lösung her. Denn es ist nur eine Minderheit (nach meiner Beobachtung) die sich daneben benehmen. Ich selbst komme manchmal bei euch vorbei und trinke viel und bin gut unterwegs aber immer noch nett und behandle das was ihr geschafft habt mit Respekt und das tuen auch viele andere.Ein lautes Wort oder eine Laut vertretene Meinungsäußerung gehört schon mal dazu und ist auch Ok denke ich, halt nur in einem gewissem Rahmen den einen schon der Respekt vorgibt. Klar gehen mir die Spinner auch auf denn Sack. die nur rum stressen, aber ich denk die haben schon vorher Aggressionspotential und der Alkohol trägt nur dazu bei das sich dieses Entlädt. Solche Leute gilt es Fernzuhalten oder durch Solidarität zu entfernen. Ich geb es ehrlich zu Alkohol gehört zu meiner Lebensqualität und es scheint mir ein Widerspruch in sich zu sein, jemanden Lebensqualität in einem „Freiraum“ zu nehmen. Naja wie dem auch sei, ich werde auch meinen Teil dazu beitragen eine Lösung zu finden. Da das mein erster Beitrag hier ist seit bitte ein wenig nachsichtig mit der Formulierung und der Rechtschreibung, ansonsten wir sehen uns spätestens am 12.März.

  9. 9 question 26. Februar 2009 um 1:47 Uhr

    Natürlich finden die meisten derartig restriktive Maßnahmen Scheiße-und zwar Hausbewohner, die ebenso gern mal ein paar Bier oder nen Wein trinken wie auch die Gäste.

    Aber ein Gast ist und bleibt in den meisten Fällen eben erstmal ein Besucher, der weder dort wohnt noch in sonst in irgendeiner Form tätige Verantwortung übernimmt, weshalb die Lebensqualität des Gastes in diesem Punkt zurückstehen sollte.

  10. 10 Matze 26. Februar 2009 um 2:12 Uhr

    Auch als Gast übernimmt man Verantwortung (sollte man zumindest), auch wenn man nicht mit direkten Konsequenzen rechnen muss. Denn dadurch wird dieser Freiraum, der für alle von uns da ist, in seiner Existenz bedroht und das kann nicht in unserem Interesse sein. Und ich hab auch nix gegen eine Lösung dieses Problems. Nur denke ich das, unser Verständnis uns andere Lösungswege zeigen sollte als die Gleichstellung aller die gern Trinken und das Problem am Alkohol festzumachen. Es ist nicht der Alkohol der die Leute Aggressiv macht sondern nur der Auslöser die Leute sind auch ohne Alk so nur zeigen sie es nicht. Und in der Subkultur wo wir uns bewegen gehören sowieso keine Leute hin, die sich verstellen und dann nur unter Alk zeigen wer sie sind. Ich dacht immer wir gehen ehrlich miteinander um und sagen uns alles was wir denken. Gut zugegeben vielleicht sind meine Ideale da zu hoch. Aber was ich sagen will weg mit diesen Leute, her mit dem Alkohol. Das ist meiner Meinung nach der erlichte Weg. Klar bin ich Gast aber auch weil es mir da gut geht wie anderen auch (und Alkohol gehört nun mal dazu für viele, zum gut gehen). Und was wär das Haus ohne seine Gäste. Aber noch mal ganz klar gesagt ich will auch das dieser Sch… aufhört bloß der weg dahin sollte nicht darin enden, das wir uns selber gegenseitig mit Regeln beschränken die nur die Symptome bekämpfen nicht das Problem.

  11. 11 Matze 26. Februar 2009 um 2:39 Uhr

    Was mir noch gerade dazu eingefallen ist, was ich halt meine. Freiraum nur für die, die Freiraum schaffen!

  12. 12 jenser 26. Februar 2009 um 14:46 Uhr

    :(( ich weine nicht demm Alk nach sondern das solche Massnamen notweindig werden denn wenn nach mir geht sollte mann oder Frau sich mal fragen warum bin ich nicht eingeschritten warum habe ich es zugelassen denn freiraum fuktioniert nur miteinader nicht nebebneiander und jeder der die „REBA“ betritt is verantwortlich die die da sind Bewohner Untersützer „Barcrew“ geben einen Ramen Die MöGlichkeit eines Freiraumes alle auch die Gäste sind (verantwortlich ) was in dem Freiraum geschiedt.
    ach Übrigens
    wenn Keiner ALK Mitbringt besonders Hochprozentigen könnten die leuter hinter der teke leichter mal sagen du hast genug .
    und wenn alle oder ein großteil der anwesenden sich Störenfrieden entgegenstellt und sagt es reicht würde nich soviel oder gar nichts passieren
    Deshalb erkämpft euch euren Freiraum zurück unterstützt dei Reitbahner Kosmonauten auch wehrend der durststrecke und setzt ein zeichen das auch die Mehrheit der Gäste sagt so nicht kein Vandalismus Sexismus Rassismus in der Reba und zeigt das ihr das Zeichen mehr kann ein temporäres ALKVERBOT nicht sein verstanden habt

  13. 13 black pirat 26. Februar 2009 um 15:23 Uhr

    reclaim your ideas
    eine bounty ist genug
    und die neue polizeiverordnung ist schon zu viel
    wegen „abstimmungsfehlern“ erneut auf der tagesordnung im stadtrat und ohne änderung (mit ausnahme eines cdu – antrages)durchgewunken!
    das kommt davon wenn ex-vopos die „fdgo“ schützen sollen
    so sehr wurde die demokratie noch nie von einem „parlament“
    in den arsch gefickt

  14. 14 black pirat 26. Februar 2009 um 15:44 Uhr

    p.s.: props für die google-werbung – lachen ist gesund

  15. 15 carlos der schlitzer 26. Februar 2009 um 19:55 Uhr

    ich verstehe ehrlich gesagt nicht, was das gequatsche vom ‚freiraum‘ soll. gibt es an dieser bude vielleicht irgendeine besonderheit, die das attribut ‚frei‘ begründet? mir ist bisher nichts aufgefallen. aber was solls schon: ‚freiheit‘ ist eben die äußerste, abstrakteste und damit leider innhaltslose kategorie seine guten Absichten zu versichern. lasst das lieber! bevor noch liberale ins fenster fliegen…

  16. 16 ominous 27. Februar 2009 um 0:36 Uhr

    die definitionen für den begriff „freiraum“ sind in der tat individuell sehr unterschiedlich, für mich beschreibt das zunächst mal den (zumindest angestrebten) Charakter eines Raumes frei VON menschenverachtender Denk- und Verhaltensweisen, gepaart mit der Freiheit ZU bzw. Möglichkeit von kreativer selbstverwirklichung & freizeitgestaltung

  17. 17 ominous 27. Februar 2009 um 14:28 Uhr

    Ein FETTES DANKESCHÖN an alle, die gestern trotz des derzeitigen Alkverbots zur VoKü bzw. zum Konzi oder einfach nur so vorbei gekommen sind!

  18. 18 black pirat 27. Februar 2009 um 18:52 Uhr

    Anfrage an Carlos

    meinst du liberal oder libertär
    mir ist ein, von der gesellschaft als „punk“ DEFINIERTER
    typ der durch eine scheibe springt die ja bekanntlicht das sichtfeld erweitern soll den „FREIRAUM“ zur bewegung aber eingrenzt in seiner ganzen auch führ ihn schmerzlichen konzequenz (weil wirkliche grenzüberschreitungen zuweilen auch körperlich weh tun) allemal lieber als ein projekt“mitstreiter“ der in nasenmanier nachts und heimlich plakate zu thematischen veranstaltungen entfernt die ihm nicht in den verknöcherten schädel passen wollen
    wer nicht diskursbereit ist täte besser daran in einer kleingartenkollonie rotkohl zu züchten und gemeinschaftlich die
    vorstandsbeschlossenen wochenenden bei demokratischer gehwegpflege mit seinen „freien“ nachbarn zu nutzen.
    alles andere wäre so etwas wie feigheit vor dem freund
    (weil gärtnern an sich natürlich eine gute sache ist)

    reclaim your ideas!

    straight edge

  19. 19 flexo 28. Februar 2009 um 19:45 Uhr

    @buzzie)

    du scheinst die intention meines posts zu missdeuten. auch mir ging es nicht darum, das verbot ansich zu kritisieren, sondern den widerspruch zwischen dem realen verhalten in der reba (die diese maßnahme notwendig macht) und dem theoretischen anspruch eines freiraums.

    wie kommst du eigentlich darauf, dass ich nen abi hab? und besonders, was würde das denn für ne aussagekraft haben? macht mich das irgendiwe besser oder schlechter?

  20. 20 wörterbuch? 28. Februar 2009 um 23:23 Uhr

    „Freiraum“ bedeutet doch nicht Narrenfreiheit

  21. 21 phra:ha:d 28. Februar 2009 um 23:36 Uhr

    „Aber was ich sagen will weg mit diesen Leute, her mit dem Alkohol“
    Autsch! Das sticht im Hirn. Also mir sind Leute (auch welche mit Problemen) grundsätzlich wichtiger als Alkohol.
    Außerdem frag ich mich, wieso sich hier über ein TEMPORÄRES Alkoholverbot aufgeregt wird, dem sich eine offenen Diskussion anschließen wird, die das erklärte Ziel hat, dieses Problem zu lösen. Ich denke, das ist ein Ansatz, der sich sowohl mit den realen Verhältnissen als auch mit den Idealen eines Freiraums verträgt.
    Im Übrigen fände ich es eine gute Idee, grundsätzlich einen alkohol- und/oder rauchfreien Tag in der ReBa einzuführen oder zumindest einen Anteil der Veranstaltungen so zu gestalten.
    Denn soweit ich die traurigen Bedürfnisse von Alkis und Räuchermenschen (und Konsumenten sonstiger Substanzen) auch respektiere; auch nüchterene Menschen und Nichtraucher haben einen Anspruch auf Lebensqualität.
    Und in der ReBa ist genug Raum und Zeit um sich da reinzuteilen.

  22. 22 carlos der schlitzer 01. März 2009 um 2:51 Uhr

    “Freiraum” bedeutet doch nicht Narrenfreiheit

    es bedeutet einfach nichts bzw. das, was man sich gern darunter vorstellen will.

  23. 23 black pirat 01. März 2009 um 21:13 Uhr

    info (nicht nur) fuer phra:ha:d
    so einen tag gibt es ab sofort einmal im monat (immer der letzte freitag des monats) er war also genau einen tag vor deinem comment das erste mal
    2cu@nxtdate(?) ;)

  24. 24 ähem 10. März 2009 um 21:02 Uhr

    „Es wurde versucht Ansatzpunkte für Veränderungen zu schaffen. Spürbar positive Effekte blieben jedoch aus.“

    Regeln bzw. ein (relativ) geregelter Ablauf brauchen aber eine
    organisatorische, d.h. auch personelle Struktur, die das Ganze UMSETZT; Mißstände zu erkennen und Plenumsbeschlüsse zu fassen, sind nur die ersten beiden Schritte.

    Ansonsten wird daraus sehr bald eine sinnlose gegenseitige Schuldzuweisung zwischen bestimmten Individuen bzw. Gruppen wie zB Bewohner/Akteure/Gäste; was dem Projekt insgesamt auch nicht gerade dienlich ist.

    PS.:
    Trotz aller Notwendigkeit bestimmter Regeln sollte man dennoch eine gewisse Flexibilität wahren und die Regel nicht um ihrer selbst willen stur durchziehen

  1. 1 Dissolution: Wie mediale Erinnerungspolitik Geschichte in Bilder auflöst. « REITBAHNSTRASSE84 Pingback am 25. Februar 2009 um 11:20 Uhr
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