Filmprojekt von der FH Mittweida

ein ganz netter Film von einer Studentin aus MW:


15 Antworten auf “Filmprojekt von der FH Mittweida”


  1. 1 fidibus 17. Januar 2008 um 20:37 Uhr

    aber ganz ganz nett…

  2. 2 fidibus 17. Januar 2008 um 20:43 Uhr

    spitze! tipp für indymundartmedia.

  3. 3 abbas 17. Januar 2008 um 21:11 Uhr

    hey

    cooles filmchen!!! gibts bei euch jemanden der stefan heisst?

    jo.

  4. 4 pohrt 21. Januar 2008 um 16:41 Uhr

    scheiss film. scheiss musik. scheiss text.
    viele hände schnelles ende.

  5. 5 tante dörte 30. Januar 2008 um 20:04 Uhr

    ich finde die frau G. könnte mal gegendert sprechen! ansonsten find ich den film echt superspitze…merkt mensch gar nicht, dass er von ner mw-studentin kommt…;-)

  6. 6 tante dörte 30. Januar 2008 um 20:19 Uhr

    *ironie*

  7. 7 ah ha ah ja von a h 03. Februar 2008 um 22:12 Uhr

    antonin artaud, postsurrealismus bester güte, mit angemessener musikalischer begleitung, und schon ist die verwirrung groß. eine musikalische lesung anlässlig artauds geburtstag hat sie sich ganz anders vorgestellt, eine böse überraschung. aber zum glück, wie die autorin feststellt, „können die, die damit nicht ganz so viel anfangen konnten, sich noch anderweitig vertun.“ am meißten zum glück für sie selbst, wahrscheinlich.
    es wird befragt und beschaut von der lieben autorin aus mittweida, die sich schon immer fragte, „was ist das dort eigentlich“, wenn sie mit dem bus durch die stadt kutschierte.
    sie lässt großzügig die kamera schwenken und weist auf ecken hin, in denen mensch besser nicht genau hinsehen sollte.(z.b. in eine, in der 2 fahrräder stehen, vielen dank!)
    sie lässt auch 2 bewohnerInnen der reitbahnstrasse sprechen.
    sowenig wie es um die mitgliedschaft in einem bestimmten verein geht, oder dessen ziele, sowenig kann mensch auch glauben das es dort um die verwirklichung städtespezifischer gesellschaftlicher (gesellschaft hier im weitesten sinne, weil die reden viel zu unkonkret sind…) gegenkonzepte geht. es ist die rede vom füreinander kochen, von einer für wichtig empfundenen guten fähigkeit zur disziplinierung des eigenen körpers (arbeit), von füreinander überhaupt, von der sogenannten industriebrache chemnitz, von vereinsamung und zusammenhalt. das video verwischt bruchlos den unterschied zwischen verwirklichung einer kritik gesellschaftlicher verhältnisse und subkulturell- differenten lebenstil, dem wechselseitig vermittelt ein theoretischer inhalt anhängt, gedanken, ideen. es wird weder auf wiedersprüche, noch auf eine konkrete verwirklichung konkreter verhältnisse hingewiesen. dies aber geschieht nicht nur inhaltlich sowie formell am video der autorin, sondern wird in einer erschreckenden weise von den bewohnerInnen der reiba min. genauso tragisch selbst paraktiziert.
    es ist dann auch nicht verwunderlich, dass obwohl der autorin der subversive ort zu rebellisch, zu schräg und zu dunkel ist, sie dem ganzen dann doch seine bedingungen und berechtigungen zuspricht. denn dort wo füreinander gekocht wird und raum er“arbeitet“ wird, brauch man sich seinen lebensraum in einer gemeinschaft nicht „kaufen“. und das die liebe studentin aus mittweida auf solche ideen kommt liegt warscheinlich daran, dass sie keine mühen gescheut hat den bewohnerInnen des hauses genau zuzuhören und vielleicht hat ihr jemand von da einen text geschickt, in dem stand dann: „wir sind hartnäckig darin unsere visionen in die realität umzusetzen und wir üben damit konstruktiv gesellschaftskritik aus…“
    da sprudelt es doch vor notwendig falschen erkenntnissen und dabei ist eindimensionalität und oberflächlichkeit der autorin eng mit der der bewohnerInnen verschränkt.
    und das wo es angeblich darum geht etwas auf den grund zu gehen und es fällt beiderseits fraglich aus.
    es sollte auch besseres geben.
    arbeit macht keinen spaß, auch nicht wenn man sich dabei auf eine zukunft freut in der gemeinschaft und gegenseitiges füreinander noch großgeschrieben werden.
    es gibt wichtigeres darin.
    auch will ich noch darauf verweisen das mir der ausdruck der autorin im video über den zwiespalt der möglichkeit der nutzung freien raumes einerseits und bestimmter subkultureller manier (dreck usw.) andererseits nur einer der fiesen übel verkürzter gesellschaftskritik ist.

  8. 8 ah ha ah ja von a h 03. Februar 2008 um 22:22 Uhr

    und vielleicht hätte der letzte satz der autorin besser heißen sollen: wer richtig lust hat auf eine volksgemeinschaft- kann gern einmal in der reitbahnstrasse 84 vorbeischauen.

  9. 9 "abbas" wie oben jedenfalls nicht 04. Februar 2008 um 0:01 Uhr

    das filmchen ist ja irgendwie zum gähnen, aber nicht halb so schlimm wie die beiden schlaftabletten, die sich zu ihrem selbstverständniss auskotzen dürfen.
    (wer meint in chemnitz auch nur einen einzigen „jungen künstler“ oder einen „anderen“ zu kennen, der bereit wäre, räume in der „reiba“ zu nutzen, und der nicht von den „raumpionierInnen“ weggeekelt wurde, sollte vielleicht mal einen psychologen aufsuchen,
    wer desweiteren ernsthaft glaubt, dass es leuten in ihrer vereinsamung in „virtuellen welten“ schlechter geht als etwa im zwangskollektiv eines sich als „grossfamilie“ halluzinierenden heimes für soziale randgruppen (in chemnitz eben: jugendliche), ist doof.)
    schön auch, dass „permanent etwas zu tun“ ist: wem beispielsweise die gesichter seiner/ ihrer bezugspersonen nach tag 60 des intelektuellen stillstandes zum hals raushängen, kann sich einfach einen spatel nehmen oder einen kochlöffel, und damit nebenbei den obligatorischen dienst an der gemeinschaft verrichten.

  10. 10 abbas 04. Februar 2008 um 12:12 Uhr

    @“ah ha ah ja von a h“ „abbas wie oben jedenfalls nicht“

    „Volksgemeinschaft“ und „Zwangskollektiv“ – ist das euer Ernst? Wenn ja, dann erklärt doch bitte mal, wieso dieses Hausprojekt eurer Meinung nach diese Attribute verdient hat.
    Und tut nicht so, als würde man den kritischen Gehalt dieser Vorwürfe am Wortlaut der Begriffe ablesen können. Erzählt lieber mal, warum wer welchen Schaden bei der Sache nimmt.

  11. 11 Raus aus der Einsamkeit, rein ins linke Vergnügen! 04. Februar 2008 um 22:09 Uhr

    gefunden bei : jaegerzaun.blogsport.de

    „In manche Ecke darf man nicht so genau gucken“, schärft einem die skeptische Medienstudentin – deren Phobie vor dem „Schrägen und Düsteren“ hier nicht Thema sein soll- in ihrem Videobeitrag zum “Wohn- und Kulturprojekt Reitbahnstraße 84” in Chemnitz den Blick, vergisst aber hinterherzuschießen, dass an anderen Stellen auch nicht so genau hingehört werden sollte.
    An denen nämlich, wo die redseligen Raumpioniere G. und M. von „unserer Gesellschaft“ schwatzen, sozialarbeiterInnen-tonal vorm Rückzug in „computervirtuelle Welten“ warnen und gleichzeitig die Handreichungen zur Abhilfe anbieten. Die verkürzte Vorstellung von Raum, insofern, dass Raum genau da Nicht-Raum ist, wo das eigene Verständnis vom Sujet nicht mehr zu kalben vermag, geht diesem bauchlinken Auswurf voraus. Er bleibt monokausal, weil er auf die Gleichung „Vereinsamung“= 24monatige dsl-flat rekurriert und beantwortet daher eo ipso das, was der Videofilmerin sich als Frage danach stellt, was „da drinnen wohl so passiert“, mit blindlinks diffuser Aktionismussalbung für irgendwie Vereinsamte.
    Die Sache stellt sich dem Betrachtenden als ein Hospiz der linken Gemütlichkeit, in der „wie in einer Großfamilie“ (oder eben der umma), sozialromantisch die „Hilfe des Stärkeren“ (derjenigen mit der playstation in der Bude) „für den Schwächeren“ sich entfalten kann dar. Hier – dem Hausprojekt und damit dem richtigen Leben im falschen – wie dort – wo sich die (Volks)gemeinschaft als Krisenideologie unter paternalistischer Anordnung solidarisch gebärden muss, wird unter der regressiven Methodik der Zwangskollektivierung das Primat der „Hilfe zur Selbsthilfe“ ausgegeben („die, die Hilfe geben können, sollen die auch leisten“).
    Raus aus der Einsamkeit, rein ins linke Vergnügen! Dahin, wo die Nachbarin aus dem Wohnkollektiv, die sozial längst entfremdet erscheinende Freundin aus dem Instant Messenger ablöst und einem nach dem Subsidiaritätsprinzip mit der Butter aushilft, statt vereinsamende Filetransfers zu offerieren!
    Ob die Bewohnerinnen tatsächlich an einer derartigen (Außen)darstellung interessiert sein können, bleibt mir bisher undurchdrungenes Rätselwerk.

  12. 12 abbas 05. Februar 2008 um 6:04 Uhr

    @ah ha ah ja von a h

    sowenig wie es um die mitgliedschaft in einem bestimmten verein geht, oder dessen ziele, sowenig kann mensch auch glauben das es dort um die verwirklichung städtespezifischer gesellschaftlicher (gesellschaft hier im weitesten sinne, weil die reden viel zu unkonkret sind…) gegenkonzepte geht.

    Es ist schon eine ziemlich miese Tour, einer Sache einen Maßstab unterzuschieben, die sie nicht verdient und sie dann dafür zu verurteilen, dass sie diesem Maßstab nicht gerecht wird. Wer, bitteschön, hat den in diesem Video behauptet, „städtespezifische gesellschaftliche gegenkonzepte“ zu beanspruchen?

    das video verwischt bruchlos den unterschied zwischen verwirklichung einer kritik gesellschaftlicher verhältnisse und subkulturell- differenten lebenstil, dem wechselseitig vermittelt ein theoretischer inhalt anhängt, gedanken, ideen.

    Was soll ein „subkulturell- differenter lebenstil“ sein, „dem wechselseitig vermittelt ein theoretischer inhalt anhängt“? Ist mir leider unverständlich.

    dies aber geschieht nicht nur inhaltlich sowie formell am video der autorin, sondern wird in einer erschreckenden weise von den bewohnerInnen der reiba min. genauso tragisch selbst paraktiziert.

    Achso? Ich denke du verwechselst hier das von einer Autorin zusammengeschnippelte Video mit einer Selbstverständniserklärung des Hausprojekts.

    und vielleicht hat ihr jemand von da einen text geschickt, in dem stand dann: “wir sind hartnäckig darin unsere visionen in die realität umzusetzen und wir üben damit konstruktiv gesellschaftskritik aus…”
    da sprudelt es doch vor notwendig falschen erkenntnissen und dabei ist eindimensionalität und oberflächlichkeit der autorin eng mit der der bewohnerInnen verschränkt.

    Auch nicht die feine Art: Leuten einen Satz unterzuschieben um dann darin Ideologie („notwendig falsche erkenntnisse“) bescheinigen zu können.

    arbeit macht keinen spaß, auch nicht wenn man sich dabei auf eine zukunft freut in der gemeinschaft und gegenseitiges füreinander noch großgeschrieben werden.
    es gibt wichtigeres darin.

    Nämlich?

    auch will ich noch darauf verweisen das mir der ausdruck der autorin im video über den zwiespalt der möglichkeit der nutzung freien raumes einerseits und bestimmter subkultureller manier (dreck usw.) andererseits nur einer der fiesen übel verkürzter gesellschaftskritik ist.

    In dem Video gibt es überhaupt keine Gesellschaftskritik. Aber es ziemt sich wohl, um jeden Preis deren Verkürzung auszumachen.

  13. 13 bugs bunny 05. Februar 2008 um 16:21 Uhr

    Wir haben einen intellektuellen Stillstand als Kollektiv definitiv erreicht! Aber genau das spricht, in diesem Fall, gegen Volksgemeinschaft weil die zwei „Schlaftabletten“ aus dem Video lediglich über sich sprechen und es einfach noch Menschen in und um die Reitbahnstrasse 84 gibt, die nicht den Traum irgendeiner Gemeinschaft mit der Hausfrau und dem Hausmann träumen. Natürlich haben die BewohnerInnen unter sich differenzierte Ansichten über alles Mögliche, was oft zu krassen Auseinandersetzungen führt. Die gute, alte soziale Kompetenz, keiner hat sie, aber alle wollen sie.
    Ein emanzipatorisches Zusammenleben unter diesen Bedingungen (die einzelnen BewohnerInnen kannten sich zum teil erst ein paar Wochen, mehr als 20 Menschen wohnen hier, extrem unterschiedliche Methoden zur Bedürfnisbefriedigung, unterschiedliche Bedürfnisse…) ist nur schwer umzusetzen. Der Umgang mit auftretenden Problemen und kritikwürdigen Ansichten im Haus ist zu ändern. Allerdings ist eine solche Diskussion ohne die beteiligten Menschen und auf diese Art und Weise, von außen, sehr schwer. Bei den wöchentlichen Plenas geht es um Bau, Kochen, Saubermachen; ein Ansatz wäre hier direkt über die Probleme der „protestantischen selbstgeißlung“ zu sprechen. Eine Diskussion kann da sicherlich hilfreich sein; das immanente Problem einer Gemeinschaft, die meist etwas Ausschließliches ist, ist nur durch Rückkopplung von außen bzw. konkrete, nicht-polemische Kritik zu umgehen. An diesem Punkt ist durch die Aussenwirkung der ReBa84 festzustellen, daß eine solche Diskussion innerhalb nicht stattfindet sonder nur einzelne BewohnerInnen außerhalb in jeweils bestimmter Weise emanzipatorisch tätig sind.

    „wenn du meinst eine sich selbst hallozinierende selbsternannte gemeinschaft von “volksolidarischen” linksromantischen verklärerInnen , wäre nur dann nicht schlimm, wenn sie einen nicht zwangsläufig in die selbe einbinden würden, dann muss ich annehmen du wohnst dort auch, denn das was zum problem vom strukturellen bewusstesein linker ideologie gehört schleicht sich schon mal viel komplexer in das denken der menschen ein, die mal eben da vorbeischauen. zb in dem video. es geht um denkform und nicht um mit anpacken müssen oder nicht: klar? :::darum ging es in meinem kommentar.
    deutsche linke in der reitbahnstrasse sind kein zuckerschlecken ich sag das nicht nochmal!!!!“ [Kommentar von 8. 8 ah ha ah ja von a h 03. Februar 2008 um 22:22 Uhr auf jaegerzaun.blogsport.de]

    Das wiederum ist ein wirklich ganz schöner Hammer an Kritik. Liegt vielleicht daran das in Chemnitz so wenig passiert und sich jetzt sämtliche frustrierte Antideutsche Kritik an der Reitbahnstrasse 84 entlädt. Egal. Was zum Teufel ist „strukturelles bewusstsein linker ideologie“? Ich denke, daß Ideologie immer die selbe Struktur hat und sich nur die Methoden und Argumente ändern (zb. Die frage nach der Schuld oder nach der Utopie [Anarchie, Kommunismus, Kapitalismus, Nationalismus, Biertrinken…]…). Mit einer solchen Kritik aus dem Intellektuellen Elfenbeinturm, ohne Konkreten Ansatz, kann ich dir nur erwiedern, die Bewohnerinnen und alle anderen müssen eine offenen Diskussionsprozess angehen. Wie ich schon oben beschrieben habe, gibt es da eine menge, sicherlich auch Ideologische, Ansätze an denen man anfangen muss und die diesen Prozess am Anfang behindern werden. Verdammt. Ich würde deinen letzten Satz gerne ändern in Hausprojekte „sind kein zuckerschlecken ich sag das nicht nochmal!!!!“.
    Die theoretische Kritik einer Praxis ist wichtig aber nur eine andere Theorie macht noch keine neue Praxis. Verdammte Scheiße noch mal, ein emanzipatorisches, ideologiefreies Hausprojekt, in welchem die Bedürfnisse der einzelnen Beteiligten im Vordergrund stehen und Solidarität und Humanismus das Handel bestimmen wäre natürlich total geil. Aber eine solche Formulierung führt sofort zum Zwang (schlimmstenfalls zur Ideologie). Das persönliche Interesse mit Anderen zusammenzuleben, von vornherein als den Weg zur Volksgemeinschaft abzutun, ist verkürzt. Wenn das Selbige dann allerdings den Anspruch an Emanzipation verliert bzw. ausschließlich wird, ist Kritik zwingend notwendig bzw. das Projekt als gescheitert zu betrachten.
    Inwieweit Gesellschaftskritik (auch wenn sie nur städtespezifische ist) durch das Leben in einem Hausprojekt ausgedrückt werden kann, wenn es dabei ja in erster Linie um das eigene Interesse nach einem besseren Leben geht, ist sicher eine Frage die es zu diskutieren gilt. An diesem Punkt ist jede Kritik, welche die Außenwirkung der Reitbahnstrasse 84 betrifft, gerechtfertigt. Alles was an Kritik an den chemnitzer Zuständen nach Aussen kam, war nur Mittel zum Zweck um an das Haus zu kommen und somit verkürzt, eben weil seit das Haus existiert, nichts neues passiert bzw. nach Außen gedrungen ist. Eine kritische Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen Zuständen in Chemnitz sollte offener und mehr nach Außen geführt werden. Zur Zeit sieht einfach alles danach aus, als würden die BewohnerInnen für die Stadt arbeiten und einfach nur ein Mittel für ein jugendliches Image der Stadt sein. Linksradikale Politik sollte anders aussehen.

    Das alles sind natürlich auch wieder nur subjektive eindrücke aus dem leben der BewohnerInnen und sollten auch als solche behandelt werden.

  14. 14 filmkritiker 08. Februar 2008 um 1:48 Uhr

    wenn so etwas bei einem studium an einer medienhochschule rauskommt, frage ich mich ernsthaft, wie es um die kompetenz der dortigen dozenten bestellt ist. texte mit der sprachgewalt eines mittelmässigen schüleraufsatzes ergeben in verbindung mit langweiligen bildern einen ausbund an ödnis. aber vielleicht werden die leute vom sachsenfernsehen ja aufmerksam. zumindest deren werbefilme spielen in einer ähnlichen liga. schmaus, alles fürs büro…

  15. 15 kraftma 11. Februar 2008 um 14:41 Uhr

    @filmkritiker

    zur Verteidigung der FH Mittweida muss erwähnt sein, das deren Medienstudiengänge allesamt technischer Natur sind und keinesfalls gestalterischer…
    Ich hoffe zumindest das deren Dozenten ihre eigene Leistung nicht überschätzen und Dokfilmer ausbilden wollen.

    Zum Film selbst lässt sich wenig sagen, das gezogene Fazit kann ich nicht unterschreiben, habe andere Erfahrungen bei meinem Besuch in der Reba gemacht. Insgesamt zu persönlich eingefärbt und deshalb nicht dokumentarisch, zu wenig PR deswegen kann man es auch nicht als Feature sehen…ok…mir gehen die Schubladen aus.

    Fazit: der olympische Gedanke zählt scheinbar….

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