Nette Sache im AJZ



Entschwörungstheorie
Konsequente Verschwörungstheorien, wie sie sich derzeit im Internet entfalten, können helfen einzusehen, daß praktisch alle Menschen beständig ihre Interessen verfolgen.

Ideologisches Verschwörungsdenken – der Konspirationismus – dient hingegen politischen Gruppen dazu, sich selbst als uneigennützig und interessenfrei darzustellen, den verschwörerischen Feind jedoch der Verfolgung seiner Interessen und damit der Störung einer vermeintlich harmonischen Ordnung zu bezichtigen.

Konspirationismus gedeiht am besten als Staatsideologie, wie vor allem an der deutschen Geschichte der vergangenen zwei Jahrhunderte zu zeigen sein wird.

www.classless.org
www.ajz.de
www.egotronic.tk/


9 Antworten auf “Nette Sache im AJZ”


  1. 1 frechi fercgel 20. Januar 2008 um 23:10 Uhr
  2. 2 frechi fercgel 20. Januar 2008 um 23:12 Uhr

    „[…]zum Dritten hat sich eine antideutsche Jugendbewegung herausgebildet, die, mit Israel-Buttons und Sonnenbrillen bestückt, erfolgreich dabei ist, Antifaschismus, Hedonismus und Kommunismus via 4/4-Takt und Koks zur dümmstmöglichen Einheit zu synthetisieren.[…] “

  3. 3 heidemarie lüth 21. Januar 2008 um 13:03 Uhr

    von wem ist das Zitat, fercgel? Robert Kurz, Robert Stadloper oder wem?
    und: sind die Kapellen gemeint oder Dj Korom D?

    Sie können auch an meine Dienstaddresse zurückschreiben.

  4. 4 pohrt 21. Januar 2008 um 16:30 Uhr

    „Exportschlager Leitkultur“ lief auf jeder irgendwie korrekten Antifademo und manifestierte den zweischneidigen Ruf der Band, die neuen Scherben oder Slime der deutschen Linken zu sein. (ajz.de)
    na holla nzw. hallo…- der deutschen!?

  5. 5 Anfia 27. Januar 2008 um 14:39 Uhr

    Seit wann spielen denn Gruppen wie Egotronic im AJZ. Diese Antideutschen-Spinner können von mir aus in Berlin bei ihres gleich aufspielen aber nicht hier. Ich habe diese Antideutschen langsam aber sicher satt.

  6. 6 abbas 29. Januar 2008 um 20:51 Uhr

    @Anfia

    1. Ich glaube Egotronic spielt nicht zum ersten mal im AJZ.

    2. Hast du neben deinem lokalpatriotischen Ressentiment („nicht hier“) eigentlich auch ein Argument für deine Ablehnung sogenannter Antideutscher?

  7. 7 kanonenmann 29. Januar 2008 um 22:57 Uhr

    Torsun (von Egotronic) findet, dass Musik eher was rechtes ist, weil da ein Gemeinschaftsgefühl entsteht, und wie jeder weiss zählt da der Einzelne überhaupt nicht mehr – wie bei den Nazis eben. Aber seht selbst: http://youtube.com/watch?v=4IjqOQjzgFI

  8. 8 pohrt 30. Januar 2008 um 16:51 Uhr

    also ein gemeinschaftsgefühl ist rechts. denn – jeder weiß es! – zählt der einzelne da nichts mehr. zumindest wenn die ablehnung der protofaschistischen gemeinschaft in affirmation des scheisssystems umschlägt, zählt aber auch dann der einzelne unter vielen einzelnen nichts. da ist er nämlich nur warenförmig einzeln. auf ein bier an der kolobar!

  9. 9 barbara ludwig 30. Januar 2008 um 18:36 Uhr

    eine möglichkeit wäre natürlich 300 dixie häuschen im ajz saal aufzustellen – jeder besucher hätte ein häuschen für sich und das faschistoide gemeinschaftsgefühl kann sich gar nicht erst einstellen

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