Spendenaufruf

Für die Umsetzung unseres Vorhabens, ein unkommerzielles Wohn- und Kulturprojekt in der Chemnitzer Reitbahnstrasse 84 zu ermöglichen, benötigen wir nicht nur viel Hilfe sondern auch viel Geld. Die Restaurierung der elektrischen Anlagen sowie die Erneuerung der Wasserinstallation stehen bevor und sind trotz Eigenleistung mit einem großen finanziellen Aufwand verbunden.
Uns würde dabei schon die Vermittlung eines kostenlosen Elektroinstallateurs enorm helfen, aber auch andere Sachspenden wie Baumaterialien sind für uns von Nutzen.

Wir, der Verein zur Wiederbelebung kulturellen Brachlandes e.V. derzeitiger Träger des Projektes Reitbahnstrasse 84, sind deshalb auf Mittel in Form von Geld- oder Sachspenden angewiesen. Der Verein ist dabei Berechtigt Spendenquittungen über Geld- oder Sachmittel auszustellen.

Kontakt:
der_kaempfer@gmx.net

Wiederbelebung kulturellen Brachlandes e.V.
Reitbahnstrasse 84
09111 Chemnitz

Bankverbindung:
Begünstigter: Wiederbelebung kulturellen Brachlandes e.V.
Kontonummer: 355 00 11 899
Bankleitzahl: 870 50 000
Sparkasse Chemnitz
Verwendungszweck: „Spende Hausprojekt“


7 Antworten auf “Spendenaufruf”


  1. 1 Mieter 24. Juli 2007 um 10:50 Uhr

    Mein vorheriger Kommentar ist leider verschwunden, ich hoffe das war ein technischer Defekt und keine Zensur. Ich werde einfach nochmal wiederholen was ich geschrieben hatte:

    Ihr werdet über den Tisch gezogen das es nur so quietscht, ich werde mein Geld nicht der GGG in den Rachen werfen weder direkt noch indirekt, da kauf ich mir lieber ein Eis.

    Ich hoffe das ihr von weiteren technischen Problemen verschont bleibt.

  2. 2 miesemieter 24. Juli 2007 um 18:50 Uhr

    wem wirfst du denn dein geld in den rachen, im winter, wenn es kein eis mehr an der kassbergauffahrt gibt? keine wohnung oder gar eigentum?
    die leute in der reitbah sind nämlich sogar so blöd, die werfen das geld auch noch den stadtwerken, dem asr, der stadt…-tja einfach allen die danach schreien in den rachen. ich vermute mal du machst das auch. das nennt sich betriebskostenabrechnung und erst kürzlich flatterte mir so ein flattermann herein. aber: wenn du mal genau hinschaust gibt es schon unterscheide zwischen deiner wohnung – parterre baugebiet 8, zum glück enhaltestelle der bahn – und einem, ich schreib mal gemeinschaftlichen (ja ja das böse kollektiv) haus. das ist es meiner meinung um was es hier geht.

  3. 3 mieter 25. Juli 2007 um 10:45 Uhr

    Es gibt in der Tat große Unterschiede zwischen einen Objekt wie dem Kinderkaufhaus und einer Mietwohnung. Das Kinderkaufhaus stand leer, es befindet sich in einen sterbenden Viertel und ist in einen fragwürdigen Bauzustand. Die „Besetzer“ ziehen dort ein, verhindern den weiteren Verfall, beleben das Viertel mit kulturellen Aktivitäten und renovieren auch noch. Und als dank für dafür schickt die GGG (die ja der Stadt gehört) Rechnungen. Anders ist der Fall bei einer Mietwohnung, diese befinden sich meist in Häusern die vom Bauzustand und der Lage her auch vermietbar sind, also einen gewissen Marktwert haben. Der Mieter erbringt in der Regel auch nicht die selben Leistungen wie die „Besetzer“, er wird sich höchstens um ein Paar Schönheitsreparaturen kümmern der Rest ist ihm egal. Aus diesen Gründen ist die Miete für einen Mieter gerechtfertig und für ein sozialen Projekt eben eher weniger.

    Ihr könnt euch von mir aus weiterhin in die Tasche lügen und glauben ihr würdet nicht über den Tisch gezogen, jeder Mensch mit ein bisschen Grips im Kopf wird die tatsächlichen Verhältnisse trotzdem erkennen. Bei der Entwicklung die das ganze Projekt genommen hat kann ich mich des Eindrucks nicht erwähren das die Besetzung von Anfang an nur ein symbolischer Akt war. Selbst wenn die Besetzung Anfangs noch ernstgemeint war, ist sie mit dem Umzug zur Farce verkommen. Warum habt ihr nicht gleicht den normalen Weg gewählt und einen Makler beauftragt?

  4. 4 Administrator 25. Juli 2007 um 14:12 Uhr

    @mieter:
    Die größe des Hauses verlangt leider eine Menge Kosten, dazu gehören die Betriebskosten aus Grundsteuer, Gebäudeversicherung, Schornsteinfeger, Straßenreinigung und so weiter, dann noch das nötigste an Strom, Wasser und Abwasser, Müll und ein wenig Heizung, da das Gebäude ans Fernwärmenetz angeschlossen ist. Allein diese Beträge summieren sich gewaltig und sind keineswegs abhängig von der GGG.

    Das eine Hausbesetzung nicht ewig gehen kann sollte dir auch klar sein. Wir hatten die Wahl zwischen einer Räumung oder einem Alternativ-Objekt. Was ist also die bessere Variante? Wenns dir so nicht recht zu machen ist dann besetz dir doch ein Haus und zeig uns wie es geht.

    Schönen Tag noch
    PS: Wenn du soviel Redebedarf hast komm doch einfach vorbei und diskutier mit uns. Vielleicht können wir ja von dir lernen.

  5. 5 außenstehender 30. Juli 2007 um 15:24 Uhr

    @mieter
    schade das du so ne miese einstellung dazu hast. hat ja keiner behauptet das es einfach wäre sich seinen freiraum zu schaffen. und schließlich geht es hier ja nich drum die GGG zu linken sondern darum ein kulturelles projekt zu schaffen.

  6. 6 savetherain 30. Juli 2007 um 20:17 Uhr

    ich verstehe garnicht wo dein problem liegt. und was hat das ganze mit einem Makler zu tun? zur zeit bekommt die ggg keinen cent von den leuten im haus. und das wird sich so schnell auch nicht ändern.
    und von bertiebs- und nebenkosten hörst du doch auch nicht das erste mal, oder?
    im übrigen finde ich die idee nicht schlecht, dass du mal im haus vorbeikommst. du scheinst ja von hausbesetzungen und dem was da noch so dran hängt ne menge ahnung zu haben. mittwochs und sonntags ist plenum 18.00 uhr. äußere dort deine bedenken und mach bessere vorschläge!

  7. 7 Yupp-Ieh! 31. Juli 2007 um 9:31 Uhr

    Um hier mal was Konstruktives beizutragen:
    Also Geld habe ich leider keines zu Spenden, Material gerade auch nicht, aber vielleicht habe ich einen wertvollen Tip für Euch…
    Bei großen Baumärkten wie OBI, Hornbach, Praktiker, diverse Baustoffgroßhandel(!) etc. fällt immer ziemlich viel 2. Wahl Baumaterial an. Wenn man dort nett nachfrägt und ein wenig über sein Projekt erzählt, dann bekommt man dort ziemlich häufig kostenloses (oder gegen 10 Euro in die Kaffeekasse) Material (speziell Holz und auch oft Farbreste und was man sich sonst so vorstellen kann). Manchmal wollen die eine Spendenquittung (was für Euch ja kein Ding ist, da ihr als Verein tätig seid…).
    Also viel Erfolg beim rumfragen und einsammeln.

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